Jugendfreizeit
Jugendfreizeit
Nach einem Aufenthalt im Tuner- und Sportlerheim Loreley 2008 und einem Besuch im Kletterwald Neroberg in Wiesbaden 2009, waren die Jugendlichen des Vereins gespannt was die Freizeit vom 28.05.-30.05.2010 in der Jugendherberge Montabaur so alles zu bieten hatte. 6 Betreuer und 25 Mädels machten sich Freitagnachmittag um 16:00 Uhr auf den Weg nach Montabaur. Nach Ankunft hieß es erst einmal – Betten machen. Das erste Abendessen verlief aus Sicht der Betreuer eher „peinlich“. Aussagen wie: „Mir schmeckt das nicht“ – „es schmeckt sch…..“ oder „Der Koch kann nicht kochen“ sind nur ein paar der ausgesprochenen Wortmeldungen. Nichts desto trotz verlief der Abend im Gemeinschaftsraum ruhig. Neben einigen Spielen wurden Aufgaben für den nächsten Tag verteilt. Samstags nach dem Frühstück – das allen geschmeckt hat – begann die Jugendolympiade. Fünf Gruppen mussten sich in 5 Disziplinen sowie beim ausfüllen eines Fragebogens beweisen. Am Nachmittag war Zeit zum üben für die Abendaufgabe. Hier hieß es – Wetten, dass….!? Doch vorher empfing uns Ritter Kunibert zu einem traditionellen Rittermahl. Neben einer entsprechenden Tisch- und Raumdekoration, informationsreichen Erklärungen und einem Film, schmeckte das Essen hervorragend. Hier herrschte unter allen Mädchen und Betreuern Einstimmigkeit. Um 22:00 Uhr konnte nun das heiß ersehnte „Wetten, dass….!?“ beginnen. Alle hatten fleißig für ihre Wette geprobt. Heiko empfing als Thomas Gottschalk die Prominenten. Jeder der sechs Promis glaubte natürlich an das Können der Mädchen, doch leider wurden nicht alle Wetten geschafft. Hier waren natürlich auch Wetteinsätze der „Promis“ zu erfüllen, wie z. B. Tasche der Mädchen packen, Butler beim Frühstück spielen u.v.m. Auch wenn nicht alle Wetten erfolgreich beendet wurden, galt unser aller Lob den Mädchen, denn sie hatten in jeder freien Minute geübt und getüftelt um irgendwie die ihnen zugeteilten Wetten zu schaffen. Am Sonntag wurden nach dem Frühstück die Zimmer aufgeräumt, Taschen gepackt und sich zur Siegerehrung im Gemeinschaftsraum eingefunden. Jede Teilnehmerin erhielt eine Medaille. Alle konnten noch einmal das Wort ergreifen und sich darüber äußern, ob das Wochenende gut oder schlecht verlaufen ist. Die einzig negative Aussage war: “Es war zu kurz“. Ein positives Feedback für die Organisatoren und Betreuer. Wir freuen uns auf nächste Jahr.

